Aus der Redaktion: Vorgeschmack auf die nächste Ausgabe

Zum Redaktionsschluss der Ausgabe 01/2017 haben wir Redakteurinnen eine unserer interkontinentalen Videokonferenzen abgehalten (vulgo: geskypt) und den Stand der geplanten Beiträge besprochen. Dank der Mitarbeit unserer Verbandskolleginnen und -kollegen sowie unseres Beirats wird das Heft, das im April oder Mai erscheinen soll, wieder prallvoll und abwechslungsreich.

Porträts

Zum Beispiel freuen wir uns auf zwei Lektorenporträts: Frank Heibert schwärmt von seiner Zusammenarbeit mit Annette Wassermann (Wagenbach), und Karen Nölle interviewt Hannes Riffel (Fischer TOR), der den Berufswechsel (und Seitenwechsel?) vom freien Übersetzer/Lektor/Herausgeber zum Programmleiter vollzogen hat. Aber auch zwei junge VdÜ-Kolleginnen stellen sich vor.

Übersetzungstheorie

In der Rubrik „Reflexionen“ drucken wir Hans-Christian Oesers Überlegungen zur Satzklammer im Deutschen aus seinem sehr gut besuchten Wolfenbütteler Workshop 2016 in Auszügen zum Nachlesen ab; sie korrespondieren mit dem Veranstaltungsbericht zum Straelener Seminar „Frischer Wind in die Köpfe“, in dem kontrastive Grammatik eine wichtige Rolle spielte.

Berufskunde

Umfangreicher als sonst wird die Rubrik Berufskunde: Luis Ruby setzt dort seine Vertragstipp-Serie fort, Katrin Lange gibt Ratschläge für Übersetzer auf öffentlichen Bühnen, und Ricarda Essrich präsentiert nützliche Software zur Zeiterfassung.

Artikelideen für künftige Ausgaben nehmen wir unter redaktion@zsue.de gern entgegen. (gs)