(Hier folgen die ungekürzten Fassungen der Laudatio und der Dankesrede, die in Übersetzen Heft 1/2026 in gekürztes Version abgedruckt sind)
Offen für alle Winde (54)1
Für Beate Thill
Laudatio zur Verleihung des Reinhold-Schneider-Preises an Beate Thill
Freiburg, 21.11.2025
Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Horn, Herr Kulturbürgermeister von Kirchbach, liebe Jury, liebe Preisträgerinnen und Preisträger, liebe Beate, liebe Leserinnen und Leser!
Es ist wunderbar, heute einen Preis zu feiern, mit dem eine literarische Übersetzerin ausgezeichnet wird. Zwar hat ihre Berufssparte in den letzten Jahren an Sichtbarkeit gewonnen, ihr Wirken ist aber immer noch nicht so anerkannt, wie es ihrer Bedeutung nach sein sollte. Wenn wir eine Übersetzung in Händen halten, steht auf dem Umschlag groß der Autor: außen Fjodor Dostojewskij, aber innen Swetlana Geier, außen Ennio Flaiano, aber innen Ragni Maria Gschwend, um zwei Freiburger Übersetzerinnen zu nennen, die beide auch mit dem Reinhold-Schneider-Preis ausgezeichnet wurden. Doch die Arbeit der Übersetzerin ist auch paradox: Denn die Hand der guten Übersetzer*in wird gerade durch ihre Kunst für die Leser*innen zunächst unsichtbar.
Etwas hob an, ein heiliges Sprechen, so begann das Gedicht, es entstand aus sich selbst und wurde erkannt. (9)
Dieser Satz wurde zunächst 2008 auf Französisch notiert und eröffnet die faszinierende Philosophie der Weltbeziehung des karibischen Autors Édouard Glissant aus Martinique. Der Titel mit „Weltbeziehung“ klingt zunächst soziologisch nach einer Welt aus Tarifen und Zöllen, das Buch will aber, so der Untertitel, eine Poesie der Weite sein. Und es ist auch wirklich eine Poesie der Welt, eines jener Bücher, in dem ich mit jeder Lektüre neue Einsichten entdecke und unterstreiche, bis sich über manche Seiten ein einziger langer Bleistiftstrich zu ziehen scheint.
Aber: außen Édouard Glissant, innen Beate Thill. 2021 veröffentlichte sie ihre Übersetzung von Philosophie der Weltbeziehung. Poesie der Weite. Wer als Übersetzerin ein Buch mit solch einem ersten Satz angeht, ist furchtlos. Voller Respekt vor dem Buch und seinem Autor, aber auch – so stelle ich mir vor – nicht ohne Zweifel, ob es gelingt. Es sei ein Satz aus einem Gedicht, ja, es sei das Gedichte selbst, sagt der Autor über seinen ersten Satz, der „zeitgenössisch ist mit den ersten Feuerstellen auf der Erde“. Es ist ein Poem von heute, das zurückreicht zu den Höhlen mit steinzeitlichen Felsmalereien, das zurückreist zum Ursprung von Kunst und Literatur, zur Feuerstelle der ersten Erzählungen.
Diese „Feuerstellen“ brennen und brannten für Glissant auch in Afrika, sie sind die letzten Lichter des im Dunkeln verschwindenden alten Kontinents, die die verschleppten versklavten Menschen, die Vorfahren Glissant, beim Abschied sahen. Das ist die Wirklichkeit der Karibik, in Ketten geworfen, kolonialisiert, ausgebeutet. Es ist ein Archipel zerscherbten Lebens aus Fels und Meer. Eine elementare Landschaft voller elementarer Gewalt. Aber genau hier findet Glissant einen „Gemeinsamen Ort {…}, wo sich Differenzen begegnen“ (64) und „an dem ein Gedanke der Welt einen anderen Gedanken der Welt aufruft und erhellt“ (21). Es ist ein Ort voller Schwärze, aber auch voller Anfang und Schönheit. Ein Autor mit einer solchen Vision, der sagt, er „schreibe in der Gegenwart aller Sprachen der Welt“ (68) – kann es für eine Übersetzerin eine größere Aufgabe geben? Im Hintergrund des Französischen von Glissant kann sie tatsächlich die „Gegenwart aller Sprachen der Welt“ herauslauschen: die ganze kreolische Sprachvermischung, in der die Schulsprachen der Kolonialisten sich an afrikanischen und karibischen Silben reiben. Das machte Beate Thill zu einer gesuchten Spezialistin.
In Philosophie der Weltbeziehung. Poesie der Weite scheint sich alles verdichtet zu haben, mit dem sich Beate Thill in ihrer langen Laufbahn als Übersetzerin und Vermittlerin beschäftigt hat. Von daher erscheint es nicht nur mutig, die Übersetzung anzugehen, sondern nahezu unvermeidlich. Beate Thill ist niemand, der neben dem Telefon sitzt und auf Aufträge wartet. Unmöglich sie mit Engelszungen zu überreden. Seit eine Lesung des kongolesischen Lyrikers Tchicaya U Tam´si ihr Augen und Ohren öffnete, widmet sie sich als Übersetzerin fast ausschließlich der frankophonen Literatur aus der Karibik und Afrika. Dabei ließ sie sich von Gattungsgrenzen nicht aufhalten, sie übertrug neben den Gedichten, die sie bei der Lesung so beindruckten, auch Romane, Essays und Reiseberichte. Mit jedem Wechsel des Genres schärfte sich ihr Blick, schulte sich ihr Ohr und wuchs ihre „Weite“, wie Glissant gesagt hätte. Was sie dabei erfuhr und lernte, floss nicht nur in ihre Übersetzungen ein, sie hielt es auch in ihrem Blog und in Übersetzungs-Journalen fest, die uns zeigen, wie wichtig es ist, kontinuierlich und über eine lange Dauer an einem Thema zu bleiben, das sich in seiner sprachlichen Gestalt – denken wir nur an das N-Wort – in quecksilbrigem Wandel befindet. Beim Übersetzen legt man sowieso am besten die Uhr ab, Ungeduld stört, Geduld wird zur Tugend. Auf manche Worte muss man lauern, warten.
Im Lauf der Jahre übertrug sie so unter anderem die wunderbare algerische Autorin Assia Djebar, den französischen Nobelpreisträger J.M.G Le Clézio mit einem Buch über Ozeanien, neben Édouard Glissant auch dessen Schüler Patrick Chamoiseau. Dany Laferrières Roman Das Rätsel der Rückkehr wurde 2014 mit dem Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet, einem der angesehensten Preise für internationale Literatur in Deutschland, der vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin gleichzeitig immer an Autor*in wie Übersetzer*in verliehen wird. Die Freiburger unter uns saßen vielleicht einmal sogar mit ihr im Kino, in dem von ihr als Kuratorin ausgewählte Hörspiele liefen. Sie begleitet ihre Autoren auf Lesereise und dolmetscht für sie. Als wir uns vor wenigen Wochen auf der Buchmesse sahen, kam sie gerade von einem Literaturfestival in Marokko zurück, um über die Diskussionen und Neuerscheinungen auf dem Maghreb au jour zu sein. Und immer stiftet sie neue Verbindungen, die oft über Paris laufen. Wenn sie davon erzählt, scheint es, als hätte Freiburg Anschluss an die periferique. Als rastlose Pionierin hat Beate Thill uns eine ganze Welt erschlossen.
Die Kontinuität ihrer Beschäftigung mit einer weltliterarischen Landschaft, die den meisten Leser*innen in Deutschland weitgehend unbekannt ist, wird möglich, weil fast alle ihrer Bücher im Heidelberger Verlag Das Wunderhorn erscheinen. Er wird von Angelika Andruchowicz und Manfred Metzner geleitet, die die Leidenschaft Beate Thills teilen und vor allem Fragen stellen: nach neuen Büchern, nach neuen Autoren. Das Wunderhorn will unerschrocken die weißen Flecken auf der literarischen Landkarte mit Namen und Städten bevölkern, ohne gleich alles mit dem Hammer der Ökonomie ins Mittelmaß zurück zu stauchen. Gemeinsam mit Beate bildet der Verlag eine verschworene Gemeinschaft aus Neugierigen, die nach einem eigenen Kompass navigieren.
Ich stelle mir vor, wie bei Wunderhorn eine neue Übersetzung von Beate Thill gelesen wird. Glauben Sie mir, ich kenne als Lektor die Erleichterung, ja, die fröhliche Aufgekratztheit, mit der eine geglückte Übertragung gelesen wird. Eine Melodie, der man sich anvertrauen kann, eine Satzstellung, die den Rhythmus des Absatzes nicht verliert, eine Sprache ohne stotternde Verben und verrutschte Präpositionen. Zwischen einigen Sprachen ist das Maßwerk aus Grammatik und Syntax einander ähnlich, nicht so zwischen dem Französischen und dem Deutschen: Die Übersetzerin muss die Architektur der Sätze hier neu kalibrieren, dort mit einem klug gesetzten Satzzeichen einen Haltepunkt setzen, damit auch auf Deutsch der schwebende Zustand der vokalreichen Sprache Glissants hörbar wird, denn sein Buch wünschte er sich als „ein in der Weite schwebendes Gedicht.“ (77)
Sein „Archipelisches Denken ist ein tastendes Denken, ein Denken des intuitiven Versuchs“ (38). Es bildet kein System, das ist Sache des „Kontinentalen Denkens“, es bildet eine „Poetik“ aus: Die Intuition, das zu Erahnende, die Erinnerungen treiben den Text genauso an wie das Denken. Literatur als Erkenntnisprozess, hier ist es erlebbar. Die Begriffe, um die die Reflexionen Glissants kreisen, werden in sich stets variierenden Formulierungen neu untersucht und beleuchtet. Sie werden teils wörtlich genommen, teils als Metaphern gesetzt, manches wird erzählt – wie die vergebliche Suche im Dschungel nach der von einer Erdspalte verschluckten Hütte, in der er geboren wurde. Dann reißt plötzlich die Argumentation und wird in einem poetischen Bild zusammengefasst: “Der Wirbel der Wasserfälle, der schon in der Quelle zittert.“ (34)
Je offener der Text wird, desto wichtiger ist es, dass nicht nur die Schlüsselbegriffe, sondern auch ihre Schlagschatten richtig sitzen. „Der Begriff ist nur die Kopie des Begriffenen“, notierte schon Novalis. Will man einen Begriff richtig fassen, reicht es nicht, den Begriff durch einen scheinbar korrespondierenden Begriff zu ersetzen, sondern man muss zum Begriffenen zurück und von hier die Korrespondenz neu erfinden.
In ihrem Journal zur Übersetzung von Philosophie der Weltbeziehung. Poesie der Weite dokumentiert Beate Thill diesen Prozess und stellt ihn für uns nach: „relation“ wird zur „Weltbeziehung“, die aber inzwischen als Begriff des Soziologen Hartmut Rosa durch sein Buch Weltbeziehungen im Zeitalter der Beschleunigung (2012) populär geworden ist, was eine Erläuterung des Titels Glissants notwendig macht. „Tout-Monde“, so ein weiteres Beispiel aus dem Journal Beate Thills, ist für Glissant der Begriff „für die unübersichtliche Welt, {und} kommt für das französische Verständnis erkennbar aus dem Créole“2. Über Lothar Beier fand sich die Lösung plötzlich bei dem polnischen Schriftsteller Witold Gombrowicz: „All-Welt“. Das „Denken des Bebens“ und Momente der Epiphanien führten zu Robert Musils „Anderem Zustand“. Glissants Denken von der Zeit als etwas gleichzeitig Diskontinuierliches, „Abgehaktes“ und als etwas Kontinuierliches, „Fließendes“ findet sie in Walter Benjamins erkenntnistheoretischen Reflexionen wieder. Es ist, als würde sie die Wurzelsysteme der beiden Sprachen und ihrer Kulturen nebeneinander legen, sie untersuchen und miteinander auf eine Art verknüpfen, dass sie – verzeihen Sie das barocke Bild – zu Lungenflügeln werden, die dem Text seinen Atem geben. Gleichzeitig wird das Deutsche reicher, indem es sein Vokabular quasi einem Check-up unterzieht. Und wer hätte gedacht, dass die Übersetzung eines Essays aus der Karibik einen über weltliterarische Schleichpfade vor die Regale von Benjamin, Musil, Gombrowicz und Rosa führt? Es sind Früchte einer Belesenheit, die so erstaunt wie begeistert.
Seine Texte waren für Glissant offene Gebilde, die sich mit jeder Lektüre oder jedem Vortrag änderten. Es war kein bloßes Adaptieren des Textes an die jeweiligen Umstände, wenn er einen Vortrag für New York später in Martinique oder Cartagena wiederholte, sondern es war „ein ungesichertes Voranschreiten in einem poetischen Prozess, der sich im Verborgenen fortsetzte“ (77). Damit versichert sich der Text einer Zukunft: „Das Gedicht ahnte sich selbst voraus“ (79). Und genau das ist die Arbeit der Übersetzerin, die den Text in die Zukunft einer Lektüre in einer neuen Sprache verlängert. Indem sie ihn uns in die Hand gibt und vor Augen hält, bringt sie ihn einen Schritt seiner nie endgültigen Vollkommenheit näher. Der Text wird diesen Zustand nie erreichen, dazu scheint die Spannung zwischen den elementaren Kontrasten zu groß, zwischen der Geschichte der Sklaverei, ihren Massakern, und einem utopischen Sich-Verstehen an einem „Gemeinsamen Ort {…} in völlig fremden Sprachen“ (29). Aber der Autor glaubte an seine Ahnungen, und die Übersetzerin schenkt uns einen Blick auf dieses gewaltige Gären, auf das Unerhörte von Glissants Vision einer Poesie der Weite, auf das Glimmen der vielen Dinge in der Welt, deren Diversität und Differenz ihre Schönheit ausmachen. Wir danken Beate Thill für diese elektrisierende Erweiterung unserer Sprache, unserer Welt.
Ein Kiesel, der in klarem Wasser liegt und schöner wird, wenn es ihn bricht, erreicht doch nie die Schönheit von einem brennenden Fels. (65)
Hans Jürgen Balmes
1 Seitenzahlen nach: Édouard Glissant: Philsopophie der Weltbeziehung. Poesie der Weite. Aus dem Französischen übersetzt von Beate Thill. Heidelberg: Wunderhorn 2021.
2 Beate Thill: Von der Höhe der Berge bis auf Hohe See. Journal zur Übersetzung von Philosophie der Weltbeziehung, Poesie der Weite von Édouard Glissant. Toledo Journale. https://www.toledo-programm.de/journale/3582/von-der-hoehe-der-berge-bis-auf-hohe-see – zuletzt besucht 21.11.25.
***
Dankrede Reinh. Schneider- Preis
Ich habe mich besonders gefreut über die Begründung, die in der Badischen Zeitung stand: … hat Freiburg zu einem Ort gelebter Mondialität gemacht.“ Dieser Satz trifft genau, was ich seit vielen Jahren anstrebe.
Vielleicht, ich hoffe es jedenfalls, sind Sie neugierig geworden, was „Mondialität“ bedeutet. Ich lade Sie ein, am 28. und 29. November ein Stück, eine Montage mit Texten, Performance und Videos im Theater Zerberus in der Schopfheimer Straße zu besuchen. Es geht darin um andere Perspektiven auf eine Welt, die zunehmend auch die unsere wird. Deshalb kann ich mich hier kurz fassen.
Glück gehabt
In eine Familie geboren zu sein, in der Deutsch und Französisch gesprochen wurde
mit zwei Großmüttern, die uns vier Kindern viel erzählten
in ihrer auch mit vielen Dialekten angereicheren Sprache.
Die „Colmar-Oma“, also aus dem Elsass, konnte nicht nur das Alemannische des Oberrheins, sondern auch „bäksen.“
Die andere Großmutter, die Krieg und Flucht aus Berlin in die badische Kleinstadt verschlagen hatte, in der wir aufwuchsen, brachte nicht nur den Witz und die Sprüche der verlorenen Heimatstadt mit, sie hatte auch eindeutig eine komödiantische Ader. Ihre Großeltern hinwiederum stammten aus Pommern, Mecklenburg, Ostpreußen.
Meine beiden Brüder konnten den Großmüttern in ihrem witzigen Sprachgemisch antworten. Bernhard F. Thill, der hier im Saal sitzt, kann bis heute herrlich Elsässisch …
Mir selbst geht leider das komödiantische (oder gar kabarettistische) Talent ab, aber ich lernte Französisch von den Eltern, da es ihre Geheimsprache war. Außerdem lernte ich wohl, dass Sprache sich auch verformen, verändern, modulieren lässt – und dadurch musikalisch und auch poetisch wird.
Glück gehabt
Ich bin nach dem Studium nicht an die Schule gegangen sondern habe zum Übersetzen gefunden.
Ich kam von der „Dritte-Welt- Solidaritätsarbeit“
und irgendwann hat es mich mehr interessiert, wie die Menschen aus anderen Teilen der Welt denken, fühlen, welche Vorstellungen sie von der Realität haben und wie sie sich in der Welt sehen – mir ging es also mehr um die Literatur – und ich wollte weiterhin etwas damit bewirken, indem ich sie übersetzte.
Glück gehabt
dass Edouard Glissant mir vertraut hat, er schaute mir nur in die Augen. Ich war dreißig und fing gerade an… Er war ein damals sehr anerkannter Schwarzer Philosoph und Kulturkritiker .. ich hatte gerade den ersten Roman von ihm übersetzt.
Dankbarkeit
gegenüber meinem Mann zuerst, Alex Schmidt-Salzmann, der mir trotz der Mühen des Anfangs und der Anforderungen dieses Berufs ermöglicht hat, dass ich ihn über die vielen Jahre ausüben konnte – ich hatte die Zeit für schwierige Übersetzungen, ohne an die Miete denken zu müssen…
Dankbarkeit
und zwar sofort danach, gegenüber dem Verlag Das Wunderhorn in Heidelberg, dafür, dass er bereit war, Glissant zu verlegen und später andere Autorinnen und Autoren einer außer-europäischen Literatur in französischer Sprache, obwohl das beileibe keine Bestseller sind, (noch nicht einmal Longseller). Ich denke besonders an die Bücher von Patrick Chamoiseau und Dany Laferrière.
Ich bedanke mich bei Manfred Metzner, der heute hier ist. Und besonders bei Angelika Andruchowicz, die in den letzten Jahren mit sicherer Hand das Lektorat übernommen und damit bestimmt Anteil an dem Ergebnis hat …
(Dany Laferrière hat einmal gesagt, ein Buch ohne Lektorat zu publizieren sei, wie wenn man nackt auf die Straße geht.)
Ich bedanke mich bei meinem Bruder Hans Thill, dem Dichter, der immer von „Wir“ gesprochen hat. Ich bin glücklich, dass auch er heute hier ist.
Vielen Dank an die Stadt Freiburg, nicht nur für diesen Preis, sie war auch an einigen kulturellen Ereignissen beteiligt, die wir auf die Beine gestellt haben, es war schon davon die Rede – vielen Dank persönlich an Ulrich von Kirchbach! An Herrn Könneke, der auch hier ist …
Ich danke dem Literatur Forum,–ich danke Kai Weyand und Martin Gülich, auch er ist hier!
meinen Übersetzer-Kolleginnen und Kollegen, Maja Überle-Pfaff, Tobias Scheffel, Christoph Trunk.
Dem Literaturhaus – Dank an Stefanie Stegmann, an Martin Bruch! Für die elegante Übernahme des Hauses, die freundschaftliche Unterstützung …
Martine Chantrel, das CCFF, wir haben so viel zusammen gearbeitet und so viele Abende gestaltet. Merci beaucoup!
Ich danke dem Kommunalen Kino insbesondere Neriman Bayram, die heute auch hier ist.
Bei der Jury bedankt man sich glaube ich nicht
Vielen Dank jedenfalls an Jenny Warnecke
Und natürlich bedanke ich mich bei denjenigen, die dazu beigetragen haben, dass dieser Abend, in dieser wirklich festlichen, frohen Weise stattfinden konnte!
Dafür bedanke ich mich sehr bei Claudia Dürr! Für die Souveränität bei der Organisation, ihr Fingerspitzengefühl.
Dank dem Laudator Hans J Balmes, last but not least, dass er bereit war, die Aufgabe zu übernehmen, und Dank für die Weise, in der er dies zu unser aller Freude getan hat.
Musik ist meine geheime Passion – wie sehr habe ich mich gefreut, dass Pedro Bortoluzzi, zusammen mit Carolin Freßle, heute hier Bossa Nova in all seinen Variationen gespielt hat.
Und vielen Dank, dass Sie alle gekommen sind.