Suchergebnisse für: Urheberrecht

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Luis Ruby: Ilja Braun: Grundeinkommen statt Urheberrecht? Zum kreativen Schaffen in der digitalen Welt

Heft: Übersetzen 01/2015

Heft als PDF 2,39 MB
Auf Seite: 15
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Wilhelm Nordemann: Es gibt doch noch Wunder - Das neue Urheberrecht

Heft: Übersetzen 01/2003

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Auf Seite: 5
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Susanne Höbel Claudia Feldmann Janine Malz: Glückliche Übersetzerinnen im Rentenalter?

Heft: Übersetzen 02/2019

Auf Seite: 13

€ beantragen. Näheres dazu auf der entsprechenden Seite bzw. bei der VG Wort. Erben und vererben Vererbung von Urheberrechten à Urheberrechte an Übersetzungen folgen normalem Erbrecht, gehen also auf Kinder oder jemand anderen über, den man in seinem Testament bedacht hat Statt Erbe: Bis zu 20.000 € können Eltern vor Ableben alle 10 Jahre

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Übersetzen 01/2003

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37. Jahrgang, Januar-März 2003

Titel >>Zulieferer im Reich ‘ der S chatten« ) Wilhelm Nordmann Es gibt doch noch Wunder Das neue Urheberrecht Die in Deutschland lebenden Übersetzer literarischer Werke konnten bisher in gleich doppelter Hinsicht Einmaligkeit für sich in Anspruch nehmen: Sie waren und sind die Wegbereiter der Weltliteratur im deutschen Sprachraum. Ohne sie würden die großen

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Olaf Kühl Hauke Hückstädt: Helmut-M.-Braem-Preis an Olaf Kühl

Heft: Übersetzen 02/2018

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Auf Seite: 6

polnischen Autors Andrzej Stasiuk ins Protokoll geschrieben. Es sind Zeilen aus den ersten Seiten von „Dukla“. Es sind (urheberrechtlich gesehen) Sätze von Andrzej Stasiuk. Aber, was wir hören, ist Poesie von Olaf Kühl. „Dukla“ (und ich spreche für die deutsche Übersetzung) ist bewusstseinserweiternd und doch legal und nicht verschreibungspflichtig. Was Olaf Kühl hier vor

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Der Uebersetzer 07-08/1992

Heft als PDF 5,45 MB

26. Jahrgang, Juli-August 1992

zu Lasten des Empfängers, wenn im Vertrag ein ausländischer Erfüllungsort genannt ist. IIl. Ur/z(‚barer/n: Seit 1965 ist das Urheberrecht nicht mehr voll— kommen und unwiderru flich übertragbar, [m Vertrag sollte man so formulieren. daß die Rechte für die Dauer von tiinf Jahren oder für die Dauer des Lizenzvertrages an den Verlag abgetreten werden. IV.

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Der Übersetzer 01-02/1991

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25. Jahrgang, Januar-Februar 1991

Textes. — Wir Übersetzer übertragen die Nutzung unserer schriftstelle- rischen Leistung auf einen Verlag (0.ä.). nicht jedoch das Urheberrecht selbst. Wir schließen daher nur Verlags- oder Urheberverträge ab„ nicht etwa Werkverträge. Unter bestimmten Umständen (ä 41 UrhGG und 9‘ l7 VerlG) kön— nen wir die Nutzungsrechte an unserem Urheberrecht zurückrufen. — Wir Übersetzer nutzen

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Ulrich Blumenbach: Weitergabe des Hieronymusrings an Karin Krieger

Heft: Übersetzen 02/2011

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Auf Seite: 6
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Der Übersetzer 09/10 1984

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21. Jahrgang, September/Oktober 1984

und Produ- zent. Solche Einschätzung des Übersetzers beginnt heute lang— sam wieder verständlich zu werden — das neue Urheberrecht hat das sozusagen einklagbar gemacht —, und zwar in dem Maße wie das Erbe der (Jriginaischriftstellcrei sich verbraucht hat. Damit aber andererseits der Übersetzer qua Autor nicht ins Kraut schösse, hat Dryden zum Typus Metaphrasc

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Der Übersetzer 01/02 1984

Heft als PDF 5,59 MB

21. Jahrgang, Januar/Februar 1984

näher eingehen brauche, Kaum weniger wichtig sind aber auch kulturfreundliehe Regelungen im Arbeits— und Sozialrecht, im Wirtschafts- und Urheberrecht. Die Künstlersozialversicherung, wiewohl in der Methode im ein- zelnen noch umstritten und derzeit vor dem Bundesverfassung» gericht anhängig, ist zumindest als Ziel für eine hinreichende Sicherung der Künstler und Autoren im Alter und bei Krankheit

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Übersetzen 02/2016

Heft als PDF 1,49 MB

50. Jahrgang, Juli-Dezember 2016

50. Jahrgang, Juli-Dezember 2016

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Übersetzen 01/2015

Heft als PDF 2,39 MB

49. Jahrgang, Januar-Juni 2015

Hieronymustag 20 14 11 Nachrufe Martin Chalmers (1948–2014) 14 Maria Zybak (1955–2014) 14 Rezensionen Ilja Braun: Grundeinkommen statt Urheberrecht? 15 Gisella M. Vorderobermeier: Translatorische Praktiken aus soziologischer Sicht 15 Jenny Brumme, Sandra Falbe (Hrsg.): The Spoken Language in a Multimodal Context. Description, Teaching, Translation 16 Umschlag: Wolf Harranths PC-Rubrik 49. Jahrgang, Januar–Juni 2015 Wolf

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Übersetzen 02/2015

Heft als PDF 3,15 MB

49. Jahrgang, Juli-Dezember 2015

Text (in der Regel den eigenen) kritisch wiederliest. Ergänzt wird diese Arbeit durch Referate zu berufspraktischen Themen wie Urheberrecht, Verträge und Fördermöglichkeiten.Die Übersetzerin Rosemarie Tietze und die Lektorin Bärbel Flad sind ein über Jahre erprobtes, eingespieltes Team. Zur Besprechung von einer der mitgebrachten Textproben der Teilnehmer – ob Einsteiger oder jahrzehntelang erfahren – brauchen

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Übersetzen 02/2009

Heft als PDF 2,03 MB

43. Jahrgang, Juli-Dezember 2009

43. Jahrgang, Juli-Dezember 2009

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Übersetzen 02/2003

Heft als PDF 84,56 KB

37. Jahrgang, April bis Juli 2003

merlich damit verdienen muß, und daher Tempo, Flüchtigkeit und Qualität der Übersetzung. Es ist ein Jammer. Das internationale Urheberrecht hat diese so wichtige Sache kaum geregelt, und wenn es sich nicht um einen sehr mächtigen Autor handelt, dann ist der Schöpfer des Werkes ziemlich ohne Ein- fluß auf die Gestalt, in der sich sein

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Übersetzen 02/2001

Heft als PDF 103,08 KB

35. Jahrgang, April-Juni 2001

schla- gen, ja als Urheber überhaupt erst deren Wirtschaftsge- genstand erschaffen –, weniger wert sein? Weiterqualifizierung, gerechteVergütung und Urheberrecht Wo setzen wir an? Verändern müssen wir, was uns am härtesten drückt. Also die freihändige Vergabe literari- scher Übersetzungen auch an Möchtegerne mit Wörter- buch mitsamt der daraus folgenden Werk- und Sprach- verhunzung, die Hungerhonorare

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Übersetzen 03/1999

Heft als PDF 5,68 MB

Jahrgang 33, Nr. 3, Juli–September 1999

Jahrgang 33, Nr. 3, Juli–September 1999

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Uebersetzen 04/1997

Heft als PDF 8,81 MB

31. Jahrgang, Nr. 4, Oktober–Dezember 1997

schließlich mit Ihrer Zu— fremden Sprache und Kultur fast so frei bewegt wie in der eigenen. Der sein Urheberrecht ernst nimmt und Texte mit Stilgefühl und Kunstverstand zu gestalten weiß. Der seinen Aus- drucksreichtum unablässig zu mehren, sein Gehör zu verfeinern sucht. Der seine Berufsehre dareinsetzt, An— walt des Fremden zu sein, ohne die